• Elena España2020-06-10 at 18:23

    Hallo Juliane,

    Ich habe andere Sätze:

    – Wenn ich du wäre, würde ich einen Übersetzer suchen.

    – Wenn ich du wäre, würde ich zum gebären warten.

    – Wenn ich du wäre, würde ich mit der Bahn fahren.

    – Wenn ich du wäre, würde ich keine Schulden machen. Statt würde ich etwas Geld sparen.

    – Wenn ich du wäre, würde ich nicht zu viel Fast Food essen.

    Ich habe auch ein paar Fragen. Was ist den Unterschied zwischen:

    – Bahn und Zug.

    – Fachmann und Professionell

    – Ich kann es mir nicht LEISTEN / ich kann es mir nicht ERLAUBEN.

    Viele Grüße.

    Elena.

    • Juliane Klingenberg Nery2020-06-11 at 07:42

      Hallo Elena,

       

      Ich habe andere Sätze:

      – Wenn ich du wäre, würde ich einen Übersetzer suchen.

      – Wenn ich du wäre, würde ich bis nach der Geburt warten.

      – Wenn ich du wäre, würde ich mit der Bahn fahren.

      – Wenn ich du wäre, würde ich keine Schulden machen. Stattdessen würde ich etwas Geld sparen.

      – Wenn ich du wäre, würde ich nicht zu viel Fast Food essen.

       

      Ich habe auch ein paar Fragen. Was ist der Unterschied zwischen: (“sein” + Nominativ)

      – Bahn und Zug. – Die Bahn fährt auch in der Stadt: die U-Bahn, die S-Bahn, die Straßenbahn. Der Zug fährt zwischen den Städten. Man kann dafür aber auch “Bahn” sagen. 

      – Fachmann und Professionell: Das Wort “professionell” gibt es nur als Adjektiv oder Adverb: Das ist sehr professionell. Er arbeitet sehr professionell. Aber: Er ist ein Fachmann. Oder: Er ist ein Profi. “Profi” ist umgangssprachlich für “Fachmann”. Man kann auch “der Spezialist” sagen: “Er ist ein Spezialist für Städtereisen.” 

      – Ich kann es mir nicht LEISTEN / ich kann es mir nicht ERLAUBEN. – “Sich etwas leisten” hat normalerweise etwas mit Geld zu tun: “Ich verdiene nicht viel. Ich kann mir keine größere Wohnung leisten.” “Sich etwas erlauben” ist wie “etwas machen dürfen”: “Ich kann es mir nicht erlauben, diese Arbeit zu spät abzugeben.” = “Ich darf diese Arbeit nicht zu spät abgeben.”

       

      Bis bald,

      Juliane