• Cassandra Premila Robert2021-01-12 at 04:57

    Hallo Juliane 🙂
    Just wanted to ask, for some questions I somehow ended up with the same words as your sentence but in a different arrangement. For example :-

    Der Sohn steht auf und geht in die Küche.
    Der Sohn steht auf und die Küche geht.

    When do we know when you add haben in a past tense sentence? Sometimes I see it being used in the end after the perfekt tense (?) form or the word and sometimes in second position.

    Der Vater möchte wissen, welches Buch der Sohn gelesen hat.
    “Deine Mutter hat dein Lieblingsessen gekocht.“

    I apologize for asking questions I’m aware I should have mastered at this point 😭😭. Thank you in advance!

    Dankeschön!
    – Cassandra

    • Juliane Klingenberg Nery2021-01-13 at 06:07

      Hallo Cassandra,

       

      please don’t worry! It is important to ask. 😀

       

      Let’s see this:

      Der Sohn steht auf und geht in die Küche.

      Der Sohn steht auf und die Küche geht.

       

      – First, you need the preposition “in”. Where is he going? Into the kitchen.

      – Then, “und” is one of the few conjunctions which do not send the verb to the end. The sentence structure after “und” is exactly the same as before “und”. It is “subject, verb, object”. So, you can say: “Der Sohn steht auf und der Sohn geht in die Küche.” However, when the subject is the same as at the beginning, it is better to just leave it out: “Der Sohn steht auf und geht in die Küche.”

       

      “Der Vater möchte wissen, welches Buch der Sohn gelesen hat.”

      – “Hat” is placed at the end because it is in a subordinate clause. “Welches Buch” is like a conjunction which sends the conjugated verb to the end. This happens for all question words used as conjunctions:

      Andere Beispiele:

      – Er möchte wissen, wo das Buch ist.

      – Er weiß nicht, was er gemacht hat.

      – Er fragt sich, wann sie gekommen sind.

       

      You could take another look at the video on day 66. And there will be an exercise on the word order in subordinate clauses on day 225.

       

      “Deine Mutter hat dein Lieblingsessen gekocht.”

      This is a regular main clause. There is no subordinate clause. In main clauses, the conjugated verb always comes in the second position. (“Deine Mutter” is the first position.) The past participle goes to the very end. Here is an example with this in a subordinate clause:

      – Ich weiß, dass deine Mutter dein Lieblingsessen gekocht hat.

       

      Ist es klarer?

       

      Bis bald,

      Juliane

      • Cassandra Premila Robert2021-01-14 at 02:22

        Hallo Juliane!
        Dankeschön für erklärt diese für mir.

        • Juliane Klingenberg Nery2021-01-15 at 12:23

          Hi Cassandra,

           

          du kannst hier sagen:

          – Dankeschön, dass du mir das erklärt hast.

          – Dankeschön für deine Erklärung.

           

          Bitte! 😀

           

          Bis bald,

          Juliane

  • Elena España2020-04-19 at 17:31

    Hallo Juliane,
    Auf dem erste Bild sehe ich eine Frau und ein Mann. Er sagt, das Essen ist sehr warm. Er weißt nicht warum sein Sohn ist nicht da. Er geht aus und suche sein Sohn. Er liegt am Boden und lese ein interessantes Buch. Im nächstes Bild sehe ich der Vater, der sehe das Buch aus. Der Sohn geht in die Küche und setzt sich auf den Stuhl. Er habe hunger und möchte einen großen Pommes Portion. Aber dein Vater ist nicht jetzt auf dem Tisch und sie müssen für Abendessen dein Vater warten. Sie immer essen Abendessen zusammen. Dann, die Mutter bittet seinen Sohn, seinen Vater zu holen. Er geht und holt dein Vater in seinem Zimmer. Der Vater liegt auf dem Boden und liest seinen Sohn Buch. Die Mutter wartet noch in die Küche. Das Essen bald wird kalt.
    Bis bald.

    Elena.

    • Juliane Klingenberg Nery2020-04-19 at 19:21

      Hallo Elena,

       

      “Auf dem ersten Bild sehe ich eine Frau und einen Mann. Er sagt, das Essen ist sehr warm. Er weiß nicht, warum sein Sohn nicht da ist. Er geht raus und sucht seinen Sohn. Er liegt auf dem Boden und liest ein interessantes Buch. Auf dem nächsten Bild sehe ich den Vater, der das Buch ansieht. Der Sohn geht in die Küche und setzt sich auf den Stuhl. Er hat Hunger und möchte eine große Portion Pommes. Aber sein Vater ist jetzt nicht an dem Tisch und sie müssen für das Abendessen auf den Vater warten. Sie essen immer Abendessen zusammen. Dann, bittet die Mutter ihren Sohn, seinen Vater zu holen. Er geht und holt seinen Vater in seinem Zimmer. Der Vater liegt auf dem Boden und liest das Buch von seinem Sohn. Die Mutter wartet noch in der Küche. Das Essen wird bald kalt.

       

      -“… sehe ich eine Frau und einen Mann.” – “sehen” + Akkusativ

      – “Er weiß nicht, warum sein Sohn nicht da ist.– ich weiß, du weißt, er weiß, wir wissen, ihr wisst, sie wissen. “Warum” ist hier eine Konjunktion. Das Verb kommt in Nebensätzen mit Fragewörtern an das Ende.

      – “Er sucht seinen Sohn.” – “suchen” + Akkusativ

      – ich lese, du liest, er liest, wir lesen, ihr lest, sie lesen

      – “Eine große Portion Pommes” ist wie “ein großes Glas Wasser”.

      – “Sie müssen auf den Vater warten. – “to wait for” = “warten auf + Akkusativ”

      – “Sie essen immer …”,  “Dann, bittet die Mutter…“, “Das Essen wird bald kalt.– Das Verb muss immer an der 2. Position sein.

       

      Bis bald,

      Juliane

  • Shubhi Kotiya2020-02-11 at 22:16

    Dear Juliane,

    Ich habe versucht, es zu schreiben.

    Der Mann setzt sich hin auf den Stuhl an den Esstisch. Er sagt seine Frau – Hmmm, das Essen reicht sehr gut. Ich kann nicht auf es warten. Aber, wo ist unser Sohn?

    Die Mutter sagt – Ich weiß nicht. Die Mutter bittet ihren Mann, ihren Sohn zu holen.

    Der Vater geht sofort und findet seinen Sohn in das Kinderzimmer.

    Auf dem zweiten Bild der Vater öffnet die Tür. Er sieht, sein Sohn liegt auf dem Boden und liest ein interessantes Buch. Er sagt ihn – Ich und deine Mutter warten auf dich zum Mittag. Sie hat ein leckeres Essen gekocht. Bitte geh schnell!

    Auf dem dritten Bild der Sohn öffnet die Tür und geht in die Küche. Der Vater sieht, was sein Sohn gelesen hat.

    Auf dem vierten Bild die Mutter und der Sohn stehen auf den Stühlen an den Esstisch. Sie warten auf den Vater.

    Auf dem fünften Bild die Mutter bittet den Sohn, den Vater zu holen.

    Auf dem letzten Bild der Sohn geht ins Kinderzimmer. Er sieht, sein Vater liegt auf dem Boden und liest sein Buch! Er lacht laut.

    Vielen Dank

    Shubhi

     

    • Juliane Klingenberg Nery2020-02-12 at 20:25

      Hallo Shubhi,

       

      hier ist deine Berichtigung:

       

      Ich habe versucht, es zu schreiben.

      Der Mann setzt sich hin auf den Stuhl an den Esstisch. Er sagt zu seiner Frau – Hmmm, das Essen riecht sehr gut. Ich kann nicht auf es warten. Aber, wo ist unser Sohn?

      Die Mutter sagt – Ich weiß nicht. Die Mutter bittet ihren Mann, ihren Sohn zu holen.

      Der Vater geht sofort und findet seinen Sohn in dem Kinderzimmer.

      Auf dem zweiten Bild öffnet der Vater die Tür. Er sieht, sein Sohn liegt auf dem Boden und liest ein interessantes Buch. Er sagt zu ihm – Ich und deine Mutter warten auf dich zum Mittag. Sie hat ein leckeres Essen gekocht. Bitte geh schnell!

      Auf dem dritten Bild öffnet der Sohn die Tür und geht in die Küche. Der Vater sieht, was sein Sohn gelesen hat.

      Auf dem vierten Bild sitzen die Mutter und der Sohn auf den Stühlen an dem Esstisch. Sie warten auf den Vater.

      Auf dem fünften Bild bittet die Mutter den Sohn, den Vater zu holen.

      Auf dem letzten Bild geht der Sohn ins Kinderzimmer. Er sieht, sein Vater liegt auf dem Boden und liest sein Buch! Er lacht laut.

       

      – Ja, super!! Just watch the word order here: Locations at the beginning of the sentence behave just like time indications at the beginning of the sentence. They are directly followed by the verb which is then followed by the subject.

      – Der Mann setzt sich hin auf den Stuhl an den Esstisch. – You should use either “hin” or the location (“auf den Stuhl an den Esstisch”).

       

      Bis bald,

      Juliane

  • rosana xavier2020-01-21 at 09:19

    Hallo Juliane,

    Could you check the same text I posted earlier, but now talking ith the grandfather in Formal way. I have highlighted the parts that were changed.
    “Die Frau heißt Mafalda und ist Putzfrau. Sie arbeitet seit 10 Jahren für die Familie Schmidt. Sie arbeitet von Montag bis Freitag von 8.00 bis 14.30 Uhr. Sie putzt das Haus der Schmidts, wäscht die Kleidung der Familie und kocht das Mittagessen. Sie muss sich auch um den Großvater und den Enkel kümmern. Die Mutter bringt den Sohn um 7:00 Uhr zur Schule und die Putzfrau holt ihn um 12:00 Uhr ab. Die Schule ist nur 5 Minuten zu Fuss von zu Hause entfernt. Die Putzfrau hat jeden Tag das gleiche Problem mit dem Großvater und dem Enkel. Beim Mittagessen sitzen die beiden nie zusammen am Tisch, um zu essen.
     Auf dem ersten Bild: Die Frau sagt zum Großvater:  Heute koche ich dein Lieblingsessen. Wenn Ihr Enkel am Tisch ist, können Sie es essen. Bitte kommen Sie und holen Sie Ihren Enkelkind.
     Auf dem zweiten Bild: Der Großvater steht auf und geht singend ins Kinderzimmer. Großvater sagt zu seinem Enkel: Jetzt geh in die Küche.
    Auf dem dritten Bild: Der Enkel steht von dem Boden auf und geht in die Küche. Der Großvater möchte wissen, was der Enkel macht.
    Auf dem vierten Bild: Der Enkel und die Frau sitzen am Tisch, aber der Großvater ist nicht da.
    Auf dem fünften Bild: Die Frau sagt zu dem Enkel: Bitte hol deinen Großvater, sonst esse ich allein.
     Auf dem sechsten Bild: Der Junge steht auf und geht wütend ins Kinderzimmer. Der Enkel sagt zu seinem Großvater: Was machen Sie hier? Sie müssen wissen, dass es nicht richtig ist, das Tagebuch meiner Mutter zu lesen. Sie wird sehr wütend, wenn sie es herausfindet. Ich habe Hunger und Mafalda sagt, ich kann nur essen, wenn (wir) beide zusammen am Tisch sitzen. Lass uns gehen.”
    Bis bald, Rosana

     

    • Juliane Klingenberg Nery2020-01-22 at 22:18

      Hi Rosana,

       

      Auf dem ersten Bild: Die Frau sagt zum Großvater: Heute koche ich Ihr Lieblingsessen. Wenn Ihr Enkel am Tisch ist, können Sie es essen. Bitte kommen Sie und holen Sie Ihr Enkelkind.

       Auf dem zweiten Bild: Der Großvater steht auf und geht singend ins Kinderzimmer. Der Großvater / Er sagt zu seinem Enkel: Jetzt geh in die Küche.

       Auf dem sechsten Bild: Der Junge steht auf und geht wütend ins Kinderzimmer. Der Enkel sagt zu seinem Großvater: Was machen Sie hier? Sie müssen wissen, dass es nicht richtig ist, das Tagebuch meiner Mutter zu lesen. Sie wird sehr wütend, wenn sie es herausfindet. Ich habe Hunger und Mafalda sagt, ich kann nur essen, wenn wir beide zusammen am Tisch sitzen. Lass uns gehen.”

       

      -“Lass uns gehen” is informal. The rest of the direct speech is formal. If you want this last sentence to be formal, it should be “Lassen Sie uns gehen.”

       

      So, it is good for the Putzfrau to say “Sie” to the grandfather, but in Germany, a grandchild would never ever address their grandparents formally. It’s always “du”.

       

      Bis bald,

      Juliane

  • rosana xavier2020-01-18 at 16:29

    Hallo Juliane, Hier ist meine Version
    Die Frau heißt Mafalda und ist Putzfrau. Sie arbeitet seit 10 Jahren für die Familie Schmidt. Sie arbeitet von Montag bis Freitag von 8.00 bis 14.30 Uhr. Sie putzt Schmidts Haus, wäscht die Kleidung der Familie und kocht das Mittagessen. Sie muss sich auch um den Großvater und den Enkel kümmern. Die Mutter bringt den Sohn um 7:00 Uhr zur Schule und die Putzfrau holt ihn um 12:00 Uhr ab. Die Schule ist nur 5 zu Fuss zu Hause entfernt. Die Putzfrau hat jeden Tag das gleiche Problem mit dem Großvater und dem Enkel. Beim Mittagessen sitzen die beiden nie zusammen am Tisch, zu essen.
    Auf dem ersten Bild: Die Frau sagt zu Großvater:  Heute koche ich dein Lieblingsessen. Wenn dein Enkel am Tisch ist, kannst du es essen. Bitte komm und hol deine Enkelkinder ab.
    Auf dem zweiten Bild: Der Großvater steht auf und geht singend ins Kindezimmer. Großvater sagt zu seinem Enkel: Jetzt geh in die Küche.
    Auf dem dritten Bild: Der Enkel steht von dem Boden auf und geht in die Küche. Der Großvater möchte wissen, was der Enkel macht.
    Auf dem vierten Bild: Der Enkel und die Frau sitzen am Tisch, aber der Großvater ist nicht da.
    Auf dem fünften Bild: Die Frau sagt zu Enkel: Bitte hol deinen Großvater, sonst esse ich alein.
    Auf dem sechsten Bild: Der Junge steht auf und geht wütend ins Kinderzimmer. Der Enkel sagt zu seinem Großvater: Was machst du hier? Du musst wissen, dass es nicht richtig ist, das Tagebuch meiner Mutter zu lesen. Sie wird sehr wütend, wenn sie es findet. Ich habe Hunger und Mafalda sagt, ich kann nur essen, wenn beide zusammen am Tisch sitzen. Lass uns gehen.
    Bis Bald, Rosana

    • Juliane Klingenberg Nery2020-01-19 at 13:28

      Hi Rosana,

       

      Die Frau heißt Mafalda und ist Putzfrau. Sie arbeitet seit 10 Jahren für die Familie Schmidt. Sie arbeitet von Montag bis Freitag von 8.00 bis 14.30 Uhr. Sie putzt das Haus der Schmidts, wäscht die Kleidung der Familie und kocht das Mittagessen. Sie muss sich auch um den Großvater und den Enkel kümmern. Die Mutter bringt den Sohn um 7:00 Uhr zur Schule und die Putzfrau holt ihn um 12:00 Uhr ab. Die Schule ist nur 5 Minuten zu Fuss von zu Hause entfernt. Die Putzfrau hat jeden Tag das gleiche Problem mit dem Großvater und dem Enkel. Beim Mittagessen sitzen die beiden nie zusammen am Tisch, um zu essen.

       

      Auf dem ersten Bild: Die Frau sagt zum Großvater:  Heute koche ich dein Lieblingsessen. Wenn dein Enkel am Tisch ist, kannst du es essen. Bitte komm und hol dein Enkelkind ab.

       

      Auf dem zweiten Bild: Der Großvater steht auf und geht singend ins Kinderzimmer. Großvater sagt zu seinem Enkel: Jetzt geh in die Küche.


      Auf dem dritten Bild: Der Enkel steht von dem Boden auf und geht in die Küche. Der Großvater möchte wissen, was der Enkel macht.


      Auf dem vierten Bild: Der Enkel und die Frau sitzen am Tisch, aber der Großvater ist nicht da.


      Auf dem fünften Bild: Die Frau sagt zu dem Enkel: Bitte hol deinen Großvater, sonst esse ich allein.

       

      Auf dem sechsten Bild: Der Junge steht auf und geht wütend ins Kinderzimmer. Der Enkel sagt zu seinem Großvater: Was machst du hier? Du musst wissen, dass es nicht richtig ist, das Tagebuch meiner Mutter zu lesen. Sie wird sehr wütend, wenn sie es herausfindet. Ich habe Hunger und Mafalda sagt, ich kann nur essen, wenn (wir) beide zusammen am Tisch sitzen. Lass uns gehen.

       

      – Sehr gut, wirklich!!

       

      Bis bald,

      Juliane

  • Premanand R2018-12-11 at 06:02

    Hallo Juliane, Ich habe ein Paar fragen:-

    1) Die Mutter sagt zu Ihrem Mann  – zu is not required here, right?

    2) Auf dem nächsten Bild sitzen die Mutter und den Sohn am Tisch? Is it right, the akkusativ is to be used here, right?

     

    Danke!!

    Premanand

     

    • Juliane Klingenberg Nery2018-12-11 at 09:33

      Hallo Premanand,

       

      1) I think you have previously learned that “sagen” can  be followed by 2 objects and that then, the person is in the dative, without “zu”: – Ich sage dir die Wahrheit. (I tell you the truth.) So, it would also be possible to say “Die Mutter sagt ihrem Mann: …” But when we have direct speech, it is actually more common to use “sagen” with “zu + Dativ”: “Die Mutter sagt zu ihrem Mann: …” – Note that “ihrem” is not capitalized here, it’s the regular possessive pronoun as you are not addressing anyone in the formal way.

       

      2) It has to be the nominative as the mother and the son are the subject of the sentence: “Auf dem nächsten Bild sitzen die Mutter und der Sohn am Tisch.” or also: “Die Mutter und der Sohn sitzen auf dem nächsten Bild am Tisch.” The second sentence might make it clearer. 🙂

       

      Bis bald,

      Juliane

  • kalyanreddyhere2018-09-19 at 03:47

    Hallo Juliana,

    I habe meine Vorstellung benutzt. Hier sind meine saetze:

    Im Ersten Bild :

    Der Vater sagt, ” Das Essen sieht sehr heisse aus . Darf ich anfangen zu essen?”
    Die Mutter sagt ” Nein, erst geh und hol unseren Sohn”
    Der Vater steht auf and sucht seinen Sohn.

    Im Zweiten Bild:

    Der Vater geht zum Kinder Zimmer  and oeffnet die Tuer.
    Er Sieht , dass sein Sohn auf dem Boden liegt und etwas macht.
    Der Vater sagt ihren Sohn , ” Das Abendessen is fertig and es ist heiss und sehr lecker.  Es wird nicht lecker, wenn es kalt wird. Beile dich”.

    Im dritten Bild:

    Der Sohn steht aus und geht aus seinem zimmer  und in die Kueche.
    Der Vater moechte wissen , was sein Sohn gemacht hat.
    Er findet, dass seinen Sohn das Buch gelesen hat.

    Im Vierten Bild:

    Im Bild, fehlt die Vater.

    Im funften Bild:

    Die Mutter bittet ihren Sohn , ihren Vater zu holen.

    Im sechsten Bild:

    Der Sohn findet , dass sein Vater das Buch liest.

    Hinweis: Ich Konnte  einige Woerter nicht erinnern und habe Google benutzt, zu erhalten. Zum Beispiel: Beilen dich, erinnern , erhalten… 🙂

    Bisbald,

    Kalyan

     

     

     

     

     

     

     

    • Juliane Klingenberg Nery2018-09-19 at 07:49

      Hallo Kalyan,

       

      ich habe meine Vorstellungskraft benutzt. Hier sind meine Saetze:

       

      Auf dem ersten Bild :

      Der Vater sagt, ” Das Essen sieht sehr heiss aus . Darf ich anfangen zu essen?”
      Die Mutter sagt ” Nein, geh erst und hol unseren Sohn”
      Der Vater steht auf and sucht seinen Sohn.

       

      Auf dem zweiten Bild:

      Der Vater geht zum Kinderzimmer  and oeffnet die Tuer.
      Er sieht, dass sein Sohn auf dem Boden liegt und etwas macht.
      Der Vater sagt seinem Sohn, ” Das Abendessen ist fertig and es ist heiss und sehr lecker.  Es wird nicht lecker sein, wenn es kalt wird. Beeile dich”.

       

      Auf dem dritten Bild:

      Der Sohn steht auf und geht aus seinem Zimmer und in die Kueche.
      Der Vater moechte wissen, was sein Sohn gemacht hat.
      Er sieht, dass sein Sohn ein Buch gelesen hat.

       

      Auf dem vierten Bild:

      Auf dem Bild, fehlt der Vater.

       

      Auf dem fünften Bild:

      Die Mutter bittet ihren Sohn, seinen Vater zu holen.

       

      Auf dem sechsten Bild:

      Der Sohn sieht, dass sein Vater das Buch liest.

       

      Hinweis: Ich mich an einige Woerter nicht erinnern und habe Google benutzt, um sie zu erhalten. Zum Beispiel: sich beeilen, sich erinnern an, erhalten… 🙂

      Bis bald,

       

      Du hast die Geschichte sehr gut beschrieben. Ich erkläre dir einige Korrekturen:

      – Man sagt immer “auf dem Bild”, wenn man ein Bild beschreibt.

      – “Das Essen sieht sehr heiß aus.” – Das Adjektiv wird hier nicht dekliniert, weil direkt nach ihm kein Nomen kommt.

      – “Auf dem Bild fehlt der Vater.” – Du hast “auf dem Bild” in der ersten Position. Dann kommen das Verb und das Subjekt. Das ist richtig. Immer wenn du so eine Konstruktion hast, solltest du kein Komma benutzen.

      – Und es ist wichtig, dass im Deutschen kein Leerzeichen vor einem Komma kommt. (There is no space in front of a comma in German.)

      – “Sich erinnern an” – Das ist ein reflexives Verb und man benutzt es immer mit der Präposition “an + Akkusativ”: Ich erinnere mich an die Wörter. Ich habe mich an die Wörter erinnert. Ich konnte mich an die Wörter erinnern.”

      – “Bis bald” sind immer zwei Wörter.

       

      Hast du Fragen?

       

      Bis bald,

      Juliane

  • Wayne2018-04-13 at 22:57

    Hi  Juliane,

    I think I must have missed (or forgotten) something along the way. I don’t completely understand this construction: “Die Mutter bittet ihren Mann, ihren Sohn zu holen.” I think the sentence translates to “The mother asked her husband to go get her (their?) son.” What is “ihren Sohn zu holen”, a subordinate clause? Why must “ihren Sohn” be in the accusitive? Thank you very much for your help and patience. 🙂

    Regards,

    Wayne

     

    • Juliane Klingenberg Nery2018-04-14 at 22:18

      Hi Wayne,

      “holen” is a verb which is followed by the accusative case. That’s why it’s “ihren Sohn”. Like: Sie holt ihren Sohn.

      And the construction is the Infinitiv mit “zu”. It’s like “Ich freue mich, dich zu sehen”. Alles klar? 🙂

      Bis bald,

      Juliane

      • Wayne2018-04-14 at 23:53

        Ja, alles klar. Vielen Dank!

  • Qingyuan2018-02-23 at 15:27

    Hallo Juliane:

     

    Thanks for this interesting section. I knew this funny comic a long time a ago, but I didn’t know the illustrator was German. This course makes me want to watch the comic once more time:)

     

     

    By the way, I have a question. There is a sentence in the course (Die Mutter sagt zu dem Vater: “Kannst du unseren Sohn holen?”). My question is that, do have to use the preposition “zu” here? Because many examples you have taught before with the verb “sagen”, have two objects (one being accusative and one being dative). For example, we can say (Ich sage ihm die tolle Nachricht.).

     

    Vielen Dank wie immer:)

    Qingyuan

    • Juliane Klingenberg Nery2018-02-23 at 21:27

      Hallo Qingyuan,

       

      – Die Mutter sagt zu ihrem Mann: „Kannst du unseren Sohn holen?“

      – Ich sage ihm die tolle Nachricht.

       

      That’s a great observation and question. “Sagen + Dativ” would not sound so nice in the first sentence. And in the second sentence, “sagen zu” doesn’t work so well. Why is that? Let’s see:

      As a general rule, I would say that “sagen zu + Dativ” is preferred when direct speech is following. You are informing the person of something.

       

      Let’s take a look at these examples:

      – Er hat ihr gesagt, dass er ihr Gemälde nicht mag.

      – Er hat zu ihr gesagt, dass er ihr Gemälde nicht mag.

      The first one somehow sounds more profound, like he is telling her in confidence. It’s something he has wanted to tell her for a long time.

      The second sentence is more “one-way”, like something he is just quickly telling her without giving it much thought.

       

      Try to google “er sagt zu ihr” and “er sagt ihr” and other forms, compare the results you get and see whether you can recognize this distinction.

       

      In level B1, we will talk a lot about verbs with prepositions and I will see if I can make a video on “sagen zu” as well.

       

      Danke, bis bald,

      Juliane

  • Lyudmila2017-04-11 at 12:24

    Hallo Juliane,

    Is it okay to say: Er geht in sein Sohns Zimmer?

     

    Vielen Dank,

    Lyudmila

    • Juliane Klingenberg Nery2017-04-11 at 19:40

      Hallo Lyudmila,

      nein, das geht nicht. Du versuchst, den Genitiv zu benutzen, aber das “s” am Ende funktioniert nur bei Namen, zum Beispiel: “Er geht in Brunos Zimmer.” (das Zimmer von Bruno), “Er geht in Lauras Zimmer.” oder “Er geht in Lyudmilas Zimmer.”

      Hier musst du sagen “Er geht in das Zimmer von seinem Sohn.” (von + Dativ) oder “Er geht in das Zimmer seines Sohnes.” (Genitiv).

      Bis bald,

      Juliane